Presse


​Pressemitteilung vom 29.01.2018

Umweltschutz: Neue Website motiviert zu Plastikvermeidung

​Während ihres Freiwilligen Umweltjahres setzen drei junge Personen das Projekt „Zero-Waste-Guidelines“ um. Mit ihrer Website klären sie über Plastik und dessen Folgen für Mensch und Natur auf. Sie zeigen mit einfach umsetzbaren Tipps, wie man Schritt-für-Schritt schädliches Plastik reduzieren kann

​Dass Plastik negative Folgen für Mensch und Natur hat, wurde bereits vielfach bewiesen. Doch wie können wir unseren enormen Plastikverbrauch reduzieren? Dieser Frage widmen sich Nicole Figl, Verena Döhr und Rico Kogleck im Rahmen ihres Freiwilligen Umweltjahres (FUJ) in ihrem Projekt „Zero-Waste-Guidelines“. Von November 2017 bis Jänner 2018 hatten sie Zeit, ihr Projekt zu verwirklichen. Ihr Ziel: über Plastik aufklären und möglichst viele Menschen motivieren, Plastikmüll zu vermeiden und richtig zu trennen. Dies wollen sie mit ihrer Website „www.zero-waste.info“ erreichen, indem sie mit einfach umsetzbaren Tipps zeigen, wie jeder mit leichten Schritten seinen eigenen Plastikkonsum deutlich verringern kann.

Dass Plastik negative Folgen für Mensch und Natur hat, wurde bereits vielfach bewiesen. Doch wie können wir unseren enormen Plastikverbrauch reduzieren? Dieser Frage widmen sich Nicole Figl, Verena Döhr und Rico Kogleck im Rahmen ihres Freiwilligen Umweltjahres (FUJ) in ihrem Projekt „Zero-Waste-Guidelines“. Von November 2017 bis Jänner 2018 hatten sie Zeit, ihr Projekt zu verwirklichen. Ihr Ziel: über Plastik aufklären und möglichst viele Menschen motivieren, Plastikmüll zu vermeiden und richtig zu trennen. Dies wollen sie mit ihrer Website „www.zero-waste.info“ erreichen, indem sie mit einfach umsetzbaren Tipps zeigen, wie jeder mit leichten Schritten seinen eigenen Plastikkonsum deutlich verringern kann.

​Plastik gefährdet die Gesundheit und belastet die Natur

​„Bei der Recherche zu unserer Website wurde uns erst richtig bewusst, welche verheerenden Folgen Plastik auf die Umwelt und unsere Gesundheit haben kann.“, so Nicole Figl. Der im Plastik enthaltene Stoff „Bisphenol A“ (BPA) fördert die Entstehung von Herzkreislauferkrankungen, Nierenproblemen und kann die körperliche Entwicklung von Kindern negativ beeinflussen. Auch die Schäden in der Natur, welche durch Plastik entstehen, ist vielen nicht gänzlich bewusst. So dauert es ca. 450 Jahre, bis sich eine Plastikflasche in der Natur abbaut. Durch die lange Abbauzeit sammelt sich unser Plastikmüll zu riesigen Mengen in der Natur an. Im Ozean entstehen sogenannte Müllinseln: Die Größte ist mit rund 3,4 Millionen Quadratkilometer vergleichbar mit der Fläche Indiens. Außerdem verwendet die Plastikproduktion nicht nachwachsende Rohstoffe wie Erdöl, Erdgas sowie Kohle und ist somit alles andere als nachhaltig.

„Bei der Recherche zu unserer Website wurde uns erst richtig bewusst, welche verheerenden Folgen Plastik auf die Umwelt und unsere Gesundheit haben kann.“, so Nicole Figl. Der im Plastik enthaltene Stoff „Bisphenol A“ (BPA) fördert die Entstehung von Herzkreislauferkrankungen, Nierenproblemen und kann die körperliche Entwicklung von Kindern negativ beeinflussen. Auch die Schäden in der Natur, welche durch Plastik entstehen, ist vielen nicht gänzlich bewusst. So dauert es ca. 450 Jahre, bis sich eine Plastikflasche in der Natur abbaut. Durch die lange Abbauzeit sammelt sich unser Plastikmüll zu riesigen Mengen in der Natur an. Im Ozean entstehen sogenannte Müllinseln: Die Größte ist mit rund 3,4 Millionen Quadratkilometer vergleichbar mit der Fläche Indiens. Außerdem verwendet die Plastikproduktion nicht nachwachsende Rohstoffe wie Erdöl, Erdgas sowie Kohle und ist somit alles andere als nachhaltig.

​Plastikverbrauch einfach reduzieren ohne Mehrkosten

​Dass der Verzicht auf Plastik gar nicht so schwer ist, zeigt das junge Projekt-Team mit ihren neuen Guidelines. „Unser Ziel ist es, junge Menschen zu motivieren, dass sie Plastikmüll vermeiden und richtig trennen, indem wir ihnen praktische und einfach umsetzbare Tipps geben,“ erklärt Rico Kogleck. Verena Döhr führt gleich ein paar Beispiele an: „Schon durch das Trinken von Leitungswasser oder selbst gesprudeltem Sodawasser spart man viel Plastikmüll ein, da die Plastikflaschen wegfallen. Beim Einkauf sollte man immer eine Stofftasche dabei haben, um Plastikbeutel zu sparen.

Alle weiteren Tipps und Guidelines zur Plastikmüll-Vermeidung sowie ein „Zero-Waste-Quiz“ sind auf ihrer Website unter www.zero-waste.info zu finden.

Alle weiteren Tipps und Guidelines zur Plastikmüll-Vermeidung sowie ein „Zero-Waste-Quiz“ sind auf ihrer Website unter www.zero-waste.info zu finden.

Bilder

​​​Jennifer Piepenbring.  / pixelio.de

​​Jennifer Piepenbring.  / pixelio.de


​​​​​Aka  / pixelio.de

​Aka  / pixelio.de
​​Jennifer Piepenbring.  / pixelio.de


​​​Paul-Georg Meister  / pixelio.de

​​Paul-Georg Meister  / pixelio.de
​​Jennifer Piepenbring.  / pixelio.de

​Ariane Sept  / pixelio.de

Ariane Sept  / pixelio.de

Abdruck der Fotos im Rahmen redaktioneller Berichterstattung mit Angabe des Fotocredits honorarfrei.

Kontakt

​Rico Kogleck
E-Mail: rico@kogleck.at

Quellen:
https://www.bmlfuw.gv.at/greentec/abfall-ressourcen/abfalltrennung-entsorgung/Abfallmanagement.html
https://www.gruener-punkt.de/de/kunststoffrecycling-gelber-sack.html
https://www.wien.gv.at/umwelt/ma48/beratung/muelltrennung/